Mommymove – personalisiertes Fitnesstraining in den eigenen vier Wänden

[Beitrag enthält Werbung] Sport ist mir bereits seit der Kindheit unwahrscheinlich wichtig. Ich liebe Bewegung. Daher war die körperliche Fitness während der Schwangerschaft sowie danach selbstverständlich Thema für mich. Allerdings gibt es der Alltag, vor allem mit Kind/ern, nicht immer her, sich regelmäßig ins Fitnessstudio zu begeben. Die fehlende Nähe zu schönen Laufrouten, die Distanz zum nächsten Fitnessstudio oder schlichtweg finanzielle Aspekte spielen bei der ein oder anderen Mama sicherlich auch eine Rolle. Daher möchte ich euch Mommymove vorstellen – die App, mit deren Hilfe ihr euch in den eigenen vier Wänden fit halten könnt.

Downloadbar ist die App kostenfrei im App- bzw. Play-Store und ist verfügbar für die Betriebssysteme iOS sowie Android. Nach der Installation sowie dem Öffnen der App erstellt ihr euch einen Account und bestimmt eure Zahlungsart, denn um die Fitnessprogramme nutzen zu können, wird ein Abo abgeschlossen – analog der Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio, nur weitaus günstiger. Aktuell könnt ihr die App einen ganzen Monat lang kostenfrei testen. Danach kostet sie euch 6,67 € pro Monat bei einer Laufzeit von sechs Monaten.

Herzmama-Tipp:

Ihr habt die Möglichkeit, über die Einstellungen persönliche Einschränkungen zu vermerken. Eine Rectus Diastase sowie ein geschwächter Beckenboden sind nach der Geburt eines Babys keine Seltenheit. Trotz dessen, dass euch durch die Verwendung der App kein Trainer persönlich gegenüber steht, wird euer Trainingsprogramm entsprechend der Einschränkungen angepasst. Bitte lest euch die Informationen hierzu genau durch, schaut euch die verfügbaren Erklärvideos an oder haltet ggf. Rücksprache mit eurem Arzt, bei welchem ihr in der Nachbehandlung seid.

Los geht’s – allerdings erst mit dem Fitness-Check

Weswegen das Ganze? Schwangere und junge Mamas sollten aufgrund der körperlichen Gegebenheiten einiges beachten. Zudem spielen die eigene persönliche körperliche Fitness sowie die eigenen Fitness-Ziele ebenfalls eine Rolle. Aus diesem Grund startet ihr mit einem kleinen Fitness-Check. Geschafft? Wunderbar! Nachfolgend wird dank der App euer persönlicher Trainingsplan erstellt.

Persönlicher Wochenplan und unterschiedliche Module

Entsprechend des voran gegangenen Checks sowie unter Berücksichtigung eurer Angaben und der App-Nutzung werdet ihr einem Modul zugeordnet. Folgende Module sind verfügbar:

  • Rückbildungs-Begleitung (idealerweise parallel zu einem Rückbildungskurs)
  • Fitness-Aufbau (mit Beachtung deiner körperlichen Einschränkungen)
  • Fitness (uneingeschränktes Sportprogramm, auch parallel zu anderen Sportarten)

Superman oder Schmetterling?

Nein, hierbei handelt es sich nicht um die Entscheidungsfindung für ein Kostüm zur nächsten Halloween-Party 😉 Wie Diagonale Bergsteiger, stehende oder liegende Crunches sowie Unterarmstütz sind dies Bezeichnungen für unterschiedliche Übungen. Keinen Plan, was das alles ist? Kein Problem. Die App beinhaltet zahlreiche Vorführvideos im jeweiligen Trainingsprogramm sowie eine Infothek mit hilfreichen Erläuterungen, unter anderem zur Wahrnehmung des Beckenbodens oder richtigen Atemtechniken.

Vor- und Nachteile von Mommymove – wir fassen zusammen

Es gibt einige Punkte, die positiv hervorzuheben sind:

  • Anpassung an den eigenen Trainingsstand
  • Anpassung an eigene körperliche Gegebenheiten
  • Zahlreiche Vorführ- und Informationsvideos
  • Flexible Trainingszeiten in den eigenen vier Wänden
  • Kostenfreier Probemonat

Nachteile konnte ich, wenn ich ehrlich bin, für mich persönlich nicht feststellen. Als Anregung habe ich Mommymove jedoch mitgeteilt, dass eine Push-Nachricht als Erinnerung ans Training sinnvoll wäre. Das ein oder andere Mal vergisst man sein Training am Abend dann doch … 😉

Also, kann es losgehen? Sport frei!

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